YOGA-Glossar

Nachfolgend finden Sie einige Erklärungen zu den von mir verwendeten YOGA-Fachbegriffen. Diese Übersicht erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

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Anjali Mudra

Die Namaste – Handhaltung, wird auch Anjali Mudra genannt wird. Sie ist in Indien und im Hinduismus seit langer Zeit die gebräuchlichste Grußform. Anjali selbst bedeutet “Angebot”. Mudra bedeutet im Sanskrit “Siegel” oder “Zeichen”.

Asana

Körperstellungen und Haltungen, bringen dir ein neues Körperbewusstsein. Der Muskel wird gestärkt und gedehnt, Du wirst flexibler. (Sehnen, Gelenke und Muskeln werden gedehnt.)

Bewusstsein

Bewusst in unserem Körper zu sein ist in der Gegenwart zu sein.

Hatha-Yoga

der verbreiteste westliche Yogastil „Ha“ bedeutet Sonne, Sonnenatmung „tha“ bedeutet Mond, Mondatmung. Der Hatha- Yoga ist eine Praxis, die gegensätzliche Energien vereint, ein- und ausströmende Energie im Gleichgewicht hält.

Kundalini Yoga

Im Yogasystem ist es die Lebensenergie, die am unteren Ende der Wirbelsäule in uns ruht und darauf wartet geweckt zu werden. Traditionell überlieferte Übungsreihen liegen diesem Yoga-Stil zugrunde. Mehr Wachheit im Alltag, Reinigung, stärkerer Ausdruck, Selbstvertrauen. All dies kann Dir mit der Entfaltung Deiner Kundalini gelingen. Die Ausführung kann für Yoga-Einsteiger genauso wie für Yogaerfahrene geübt werden.

Om! Urlaut und mit dem jedes Mantra beginnt.

„OM“ – Ein Urlaut und mit dem jedes Mantra beginnt. Es ist die Grundlage aller Klänge und verbindet dich mit der Unendlichkeit. Geist, Körper und Seele werden harmonisiert. Komm „und sing“ es mit uns – es macht Spaß in der Gruppe das OM zu tönen.

Pranayama

Atemübungen. Verschiedene Atemtechniken versorgen dich mit viel frischem Sauerstoff und regen Blutkreislauf und Stoffwechsel an. Es energetisiert die Atmung und Seele und harmonisiert den Geist.

Mudra

bedeutet im Sanskrit “Siegel” oder “Zeichen”. Handhaltungen, Körperhaltungen

Namaste

indische Grußformel und Handhaltung Sie ist in Indien und im Hinduismus die gebräuchlichste Grußform, so wie bei uns das Händeschütteln. Das Wort “Namasté” stammt aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt “ Meine Seele grüßt die Deine Seele.“ Hierbei werden beide Handflächen im Zentrum(Herznähe) aneinander gelegt und der Kopf wird leicht nach vorne gebeugt. Das Zusammenbringen der Hände steht für die Verbindung von rechter und linker Gehirnhälfte. Wir zentrieren unsere Energie im Herzen. Es gilt als ein Zeichen höchsten Respekts vor dem Gegenüber. Wenn wir also zu Beginn der Yogastunde die Hände vor der Brust zusammennehmen, sind wir zentriert und richten unser Bewusstsein auf unser Innerstes – wir sind im Hier und Jetzt! Am Anfang der Yogastunde bedankt sich der Lehrer für dein Kommen. Am Ende der Stunde bedeutet Namasté eine Geste der Gleichheit. Am Ende der Yogastunde “revanchierst” Du Dich mit diesem Dank bei Deinem Yogalehrer.

Regelmäßigkeit

nur durch Regelmäßigkeit der Yogapraxis kann der physische und psychische Zustand verbessert werden um letztendlich zur Selbstverwirklichung zu gelangen. Yogapraxis bietet gleichzeitig einen stärkenden sowie vitalisierenden Ausgleich zum Arbeitsalltag.

Reiki

Alles in der Welt beruht auf Energie, ohne die nichts existieren kann. Daran glaubte der japanische Arzt D. Mikao Usui. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte er das Reiki- System, eine Therapie des Handauflegens.
Rei bedeutet so viel wie universell, Ki steht für Lebensenergie. Die Energie, die übertragen wird, ist nicht die des Therapeuten sondern die Energie die uns ständig umgibt. Der Behandler ist nur als Kanal für diese Energie tätig. Bei Behandlungen legt der Therapeut die Hände auf den Behandelten oder hält diese mit etwas Abstand über seinen Körper. Reiki hilft gut bei psychosomatischen Erkrankungen und funktionellen Störungen, wie z.B. Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen.

Sonnengruß

Bewegungsabfolge im Yoga. 10-12 Übungen die sinnvoll kombiniert sind. Ein Teil unserer aller Natur liegt in Bewegung und ist genauso wichtig wie die Atmung, die allerdings unterbewusst stattfindet …

Tiefenentspannung (Yoga - Nidra)

fördert die Regeneration , aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem. Yoga- Einheit wo du systematisch in einen wohligen Zustand tiefer Entspannung und Harmonie geführt wirst. Es können geistige Blockaden gelöst und verborgene Talente und Fähigkeiten freigelegt werden. Du siehst dem Stress im Alltag entspannter entgegen und kannst besser damit umgehen.

Vinyasa Yoga

moderner fließender Yogastil .Körperhaltungen/-bewegungen (Asanas ) werden mit der Atmung koordiniert und zu einem yogischen dynamischen Bewegungsfluss kombiniert. Körper, Atmung und Geist finden zusammen und bilden eine Einheit. Der Körper wird stärker und flexibler. Der Geist kann sich besser fokussieren und konzentrieren. Die Gedanken kommen zur Ruhe.

Yoga was ist das?

Das jahrhundertalte System des Yoga ist gerade für den modernen, stressgeplagten Menschen ein effektiver Weg zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit. Die Yogatechniken können von jedem – unabhängig von seiner Herkunft , Alter und Gesundheitszustand praktiziert und erlernt werden. Es ist nie zu früh oder zu spät mit der Yoga- Praxis zu beginnen. Diese alte, aus Indien stammende Methode zur Selbstverwirklichung und Lebenshilfe wurde auch in unserer kopflastigen Welt entdeckt. Es ist mehr als ein Gymnastikprogramm von körperlicher Übungen, es ist angewandte Lebenskunst und lehrt uns Zufriedenheit, Erfolg, Gesundheit und vieles mehr. In der fernöstlichen Philosophie ist das höchste Ziel seinen körperlichen und geistigen Zustand in Einklang zu bringen. Auf diese Weise konnte ein System wie Yoga entstehen, das körperliche Übung und geistige Entwicklung verbindet und auch längst von der westlichen Medizin anerkannt wird.

Yoga Nidra

(Nidra = Schlaf) Siehe Tiefenentspannung

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Ute Sondermann
Yogalehrerin nach den Richtlinien der Yoga Alliance (YA) E-200

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